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Der Ursprung Mömlingens dürfte weit zurück in die fränkische Zeit
reichen. Auf Beweise stieß man 1911/12 und 1951/52 bei
Bauarbeiten wobei ein frühfränkisches (merowingerzeitliches)
Gräberfeld freigelegt wurde.
Erste
urkundliche Erwähnungen finden sich bereits um das Jahr 800.
Durch eine Schenkung Kaiser Heinrich II.
gehörte Mömlingen ab 1024
zum Reichskloster Fulda, ab 1278 zum Erzbistum Mainz. In Urkunden des 13.
bis 15. Jahrhunderts finden sich Angehörige einer adeligen Familie
"von Mimelingen", meist Geistliche und Centgrafen. Eine bedeutende
Rolle als Gerichts- und Grundherren spielten im Mittelalter die Herren auf der
nahen Burg Breuberg. |
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